Mit ihrer Unterschriftenaktion zur Prinzbrücke hat die CDU die Kritik der Grünen eindeutig und nachhaltig bestätigt.
„Die CDU fordert eine „ökologische Lösung“ und opfert dafür einen ganzen Wald – das ergibt vorn und hinten keinen Sinn, denn es ist das Gegenteil einer ökologischen Stadtentwicklung.Stattdessen plädieren die Christdemokraten für mehr Straßenbau – wie auch an anderen Stellen.
Wir sehen uns bestätigt: Die CDU agiert hilf- und konzeptlos und akzeptiert nicht, dass es für ihre Vorstellungen keine Mehrheit mehr gibt“, so BV-Sprecher Carsten Peters. Möchte die CDU tatsächlich ökologischen Konzepten folgen, kann die logische Grundlage der weiteren Entwicklung nur der Verzicht auf das „Auffahrtsohr“ und der Erhalt des Waldes sein.
Auch die Gepflogenheiten beim Umgang mit Ratsentscheidungen lässt die CDU nach: Es ist hinlänglich bekannt, dass sich der Rat und seine Gremien erst ein halbes Jahr nach gefasstem Beschluss wieder mit dem gleichen Thema befassen dürfen – auch hier war man bei der CDU schon einmal besser informiert.


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